künstler

marlies haddenbruch

theaterpädagogin

Rochusstr. 13
36041 Fulda
0661/2927903
m.haddenbruch@kunstkontakte.org

[lebenslauf]    [veröffentlichungen]

LEBENSLAUF

1971
geboren in Wuppertal.

seit 1977
Unterricht in Gesang, Sopran- und Altblockflöte und Klavier.

1981-90
Besuch des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums in Wuppertal (Theater AG, Deutsch-Leistungskurs, Literaturkurs) Abschluß: Allgemeine Hochschulreife.

1982
Theaterrolle in 'Alice im Wunderland' als kleine Krabbe, Alice-Double und Prinz im Wuppertaler Schauspielhaus.

1986
in der Theater-AG des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums, Rolle in 'Sechs Personen suchen einen Autor' (Luigi Pirandello) als Bühnenarbeiter.

1988/89
Literaturkurs in der Oberstufe des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums: Rolle in 'Der grüne Kakadu' (Arthur Schnitzler) als Kommisär, Rolle in 'Sommernachtstraum' (William Shakespeare) als Puck.

1989
Teilnahme an einem vierwöchigen internationalen Workcamp des Service Civil International in Vilnius (Litauen).

seit 1989
jeweils mehrwöchige Reisen in die UdSSR (Vilnius, Moskau, Leningrad), nach Warschau und nach Prag, mehrmals nach Portugal (incl. Marokko), England, Holland und Belgien, nach Israel (incl. Sinai), nach Hiva Oa, einer Insel in Französisch-Polynesien.

1990-91
Studium der Germanistik an der Gesamthochschule Wuppertal (Nebenfächer: Sozialwissenschaften und Philosophie).

1991
Arbeit als Pflegehelferin im Ferdinand-Sauerbruch-Klinikum in Wuppertal. politische Arbeit in verschiedenen Gruppen und Einstudierung einer selbst zusammengestellten Straßenrevue gegen den Golfkrieg.

1991-96
Studium des Sozialwesens an der Fachhochschule Fulda: Schwerpunkt: Psychosoziale Beratung und Gesundheitsförderung. Persönlicher Schwerpunkt: Selbsthilfeprojekte. Teilnahme an Rhetorik- und Theaterseminaren. Thema der Diplomarbeit: Schrankenloser Wahnsinn. Sozialpädagogische Ansätze bei der Arbeit mit psychisch Leidenden in alternativ-psychiatrischen Institutionen. Abschluß: Diplom-Sozialpädagogin. Seminare über das Medium 'Theater' im Rahmen des Studiums: Darstellendes Spiel (Ausdrucksspiel, Darstellung von kurzen Szenen, Improvisation, therapeutische Aspekte der Theaterarbeit); Psychodrama; Theaterspielen - ein Praxisseminar (Rollenspiel, Bewegungstheater, Clownstheater, psychologisches Theater, Märchenspiel, absurdes Theater).

seit 1991
langjährige Erfahrung in verschiedenen Wohngemeinschaften von der Zweier- bis zur Sechser-WG mit und ohne Kinder und Tiere.

1992-96
Mitarbeit bei "Bündnis 90/Die Grünen" in Hünfeld (Landkreis Fulda).

1992-97
Berufstätigkeit in der Gemeinnützigen Schottener Reha GmbH, "Haus am Hegholz", als Nachbarschaftsaushilfe während meines Studiums (1992-96), als Anerkennungspraktikantin (1996-97), als pädagogische Fachkraft (1997).

1993/94
zwei Blockpraktika als Leiterin internationaler Workcamps des Service Civil International in der Sozialistischen Selbsthilfe Köln (SSK).

1996
Besuch des offenen Theaternachmittags im "Blaumeier-Atelier" in Bremen und Vorstellung dieses Projektes in meiner Diplomarbeit.

1997-98
Berufstätigkeit im Werkstatt Solidarität e.V. in Dortmund: Sozialpädagogische Intensivbetreuung einer Jugendlichen in Portugal.

1998
Hospitation im "Theater Junge Generation" in Dresden.

1998-99
Theaterpädagogikausbildung am Theaterpädagogischen Zentrum e.V. in Köln. Thema der Abschlußarbeit: Konzeption einer Stelle für eine/-n Theaterpädagogen/-in in den Gemeinnützigen Schottener Rehabilitations- und Betreuungseinrichtungen der Jugend- und Sozialhilfe GmbH. Abschluß: Spiel- und Theaterpädagogin.

1999
Entwicklung und Inszenierung eines Stückes (Wildwest im Bird Mountain) mit einer Gruppe aus dem Wohnheim der Gemeinnützigen Schottener Reha GmbH, "Haus am Hegholz" Regieassistenz und Licht- und Tontechnik bei der Inszenierung des Kinderstückes 'Eine Nacht im Februar' (Staffan Göthe) im Theaterpädagogischen Zentrum Köln e.V.

1999-2000
dreimonatiger Aufenthalt im Südpazifik.

2000
Berufstätigkeit im Psychosozialer Förderkreis Schlüchtern e.V. als Diplom-Sozialpädagogin im Bereich Betreutes Wohnen.

seit Dezember 2002:
Mitarbeit im Projekt "Jugendkeltendorf" an der Fachhochschule Fulda, das in der Rhön eine feste internationale Jugendbegegnungsstätte etablieren will. Im Rahmen dieser Arbeit habe ich im Sommer 2003 während einer ersten mobilen Ferienfreizeit Theaterworkshops für Kinder und für Jugendliche angeboten. Weitere finden in diesem Jahr wieder mit einem vergleichbaren Angebot statt.

[nach oben]