
tuba
Sachsenbergstrasse 3
51063 Köln
e-mail: tuba@clhuebsch.de
internet: www.clhuebsch.de
Geboren 1966 in Freiburg.
Musikalische Früherziehung üblicher Art ab 1972.
Weitere musikalische Ausbildung im Musikverein, zunächst an der Klarinette. Zur selben Zeit erstes Schlagzeugspiel in Punkbands, später Rockbands.
Circa 1983 Tausch der Musikvereinsklarinette gegen eine Tuba. Unterricht bei Werner Erhart (Orchester der Stadt Freiburg).
Es folgten konzertante Erfahrungen mit fast allen gängigen musikalischen Stilen zwischen Tanzmusiktrio und New Orleans Kapelle besonders aber die Entdeckung des Jazz und der Improvisation.
Improvisationsunterricht bei M.A.Fataah.
Von 1987 bis 1990 Studium an der PH Freiburg. Abschlüsse in Gesang, Schlagzeug und Theorie.
Studium elektronischer Musik.
Schwerpunkte aktueller Studien sind Komposition und Neue Musik.
Carl Ludwig Hübsch spielt und komponiert seine Musik in oder für Konzerte(n), Studios und Theaterproduktionen. Improvisierte Musik sowie Komposition stehen im Mittelpunkt seiner Arbeit. Neben seiner Tätigkeit in verschiedenen Bands, Orchestern gibt er auch Solokonzerte sowie Workshops für Blechbläser und Improvisation.
Seit 1989 trat er mit namhaften Musikern wie Thomasz Stanko, Matthias Schubert, Ernst Reijseger, Lester Bowie, Frank Gratkowski auf:
1992 spielte er mit dem Arthur Blythe Quartett, nahm 1994 am Humanoise Congress für Improvisierte Musik in Wiesbaden teil, und spielte Tourneen mit der Hannes Zerbe / Willem Breuker Blech Band und mit dem Oktober-orchestra Amsterdam 94 (mit ICP + Gästen).
1995 und 96 folgten Touren mit Lester Bowie`s Brass Fantasy. Konzerte mit planet Blow und Studien bei Ramamani (Karnataka College of Percussion) in Indien, sowie das Erscheinen der SoloCD und das Konzert auf dem Jazzfest Berlin mit dem Matthias Schubert Sextett prägten das Jahr 1997.
Seit Ende 1998 arbeitet C.L.Hübsch mit seinem eigenem Bläsertrio( M. Schubert,ts/ W.Wierbos (Amsterdam), pos). Januar/Februar 2000: Studienreise und Konzerte nach Namibia/Afrika. Erfahrungen mit Theatermusik sammelte Carl Ludwig Hübsch in zahlreichen Produktionen zwischen Dresden, Mainz und Freiburg.
1996: Entwicklung eines theatralen improvisierten Konzertes (Blauzone) unter der Regie von Beat Fäh mit Mitgliedern von PostNoBills, dessen Premiere im März 97 auf dem BlickfelderFestival in Zürich stattfand.
1999: Musik zu "Rinderwahnsinn" von John von Düffel, Regie: B.Fäh, am Schauspiel Bonn.
Im Herbst 1999 spielte Hübsch in der Uraufführung der Kammeroper "Idyllen" (für zwei Bässe, Streichquartett und Tuba) von Thomas Beimel.